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Wer sind wir?

"Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen." Galater 6,10 (LUT)

Wir sind ein Zusammenschluss von Freiwilligen, die für den Schutz christlicher Flüchtlinge in Deutschland eintreten.

Wir gehören keiner bestimmten christlichen Konfession an und keiner bestimmten Kirche, sondern arbeiten Konfessionsübergreifend.

Wir sind Christen und helfen christlichen Flüchtlingen, die in den Asylbewerberheimen verfolgt werden.

Was wollen wir?

Unser Ziel ist es eine Gruppe von Freiwilligen im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aufzubauen, die christlichen Flüchtlinge aufnimmt.

Wir treten besonders für den Schutz von Kindern und Frauen ein.

Wir sind auf dem gesammten Bundesgebiet für eine getrennte Unterbringung von Christen, Jesiden und anderen Minderheiten vor religiöser Verfolgung.

Gesonderte Unterbringung

Wir sind ein Netzwerk, dass sich um Christen kümmert, die aus ihren Heimen flüchten müssen und sonst keine Unterbringung und keine  Schutz mehr haben.

Da leider in den Flüchtlingsheimen es immer wieder zu Vorfällen gekommen ist wo christliche Flüchtlinge auf die Strasse gesetzt wurden, haben wir uns entschlossen diese Leute selber aufzunehmen oder ihnen eine Unterkunft zu vermitteln. Wir nehmen diese auf und kümmern uns um Unterkunft und Unterhalt.

 

Schutz in den Heimen

Wir fordern von der Bundesregierung:

  1. Einen besonderen Schutz der christlichen Minderheit (und auch anderer religiöser/ethnischer Minderheiten).
  2. Separate Unterkünfte für Christen in Asylbewerberheimen, die räumlich getrennt sind.
  3. Eine Möglichkeit für Christen sich an Hilfe zu wenden
  4. Neutrales Wachpersonal und Supervision des Wachpersonals durch die Polizei.
  5. Konsequente Strafen für Angriffe auf Christen, die religiös motiviert sind.

Warum nur Christen?

Es geht nicht darum nur Christen zu schützen, sondern alle Minderheiten. Wir kümmern uns um alle Hilfesuchenden.

Aber wir legen besonderes Augenmerk auf die Christen, da wir als Christen solidarisch mit unseren Glaubensgeschwistern sein wollen.

Damit hoffen wir auf einen Schneeballeffekt der bewirkt, dass auch andere Minderheiten in Deutschland geschützt werden.

Da aber das Problem bei Christen besonders hoch ist, viele Fälle auftreten und besonders schlimm sind haben wir uns entschieden etwas für die Christen zu tun.

Als Christen ist es uns ein besonderes Anliegen unsere Glaubensgeschwister zu beschützen.

"Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt;
ich bin ohne Kleidung gewesen,3 und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben?
Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet?
Wann haben wir dich krank gesehen, oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen?
Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!"
Mat 25,35-40 (SLT)

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