germany
uk
syria
eritrea
Freitag, 29 April 2016 17:19

Bibel TV: Das Wunder von Steglitz

Zwei Drittel der Gemeinde von Pfarrer Gottfried Martens sind Flüchtlinge und ehemalige Muslime. Martens hat mehr als siebenhundert von ihnen getauft. Sind das alles echte Bekehrungen oder versprechen sich die Neugetauften eher Vorteile, beispielsweise im Asylverfahren? Und wie kam es überhaupt zu diesem "Wunder von Steglitz"? All das und mehr erfährt Moderator Wolfgang Severin im Gespräch mit Pfarrer Gottfried Martens.

Das Video hier an sehen.

Quelle: Bibel TV

Fälle häufen sich: Attacken gegen Christen in deutschen Flüchtlingsheimen

Mohammadi, Milad und Mohsen sind aus dem Iran geflüchtet, weil sie Christen geworden sind, und Konvertiten drohen im Iran harte Strafen. In Deutschland, so hatten sie gehofft, könnten sie ihren Glauben frei ausüben.

Montag, 30 Mai 2016 19:26

Pro: Deutschland muss es stemmen

Gottfried Martens ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz, zu der mehrere Hundert farsi- und darisprachige Gemeindeglieder aus dem Iran und Afghanistan gehören.

Der Vorsitzende der Christlichen Polizeivereinigung, Kriminalhauptkommissar Holger Clas. Foto: CVP
Der Vorsitzende der Christlichen Polizeivereinigung, Kriminalhauptkommissar Holger Clas. Foto: CVP

Hamburg (idea) – Der Vorsitzende der Christlichen Polizeivereinigung (CPV), Kriminalhauptkommissar Holger Clas (Hamburg), hat dazu aufgerufen, die Tragweite religiös motivierter Übergriffe auf christliche Flüchtlinge nicht von der Belastbarkeit einer einzigen Studie abhängig zu machen. Hintergrund ist, dass das christliche Hilfswerk Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt/Main) am 9. Mai in Berlin eine Erhebung vorgestellt hatte.

Was tun, wenn muslimische Einwanderer Hassverbrechen begehen? Ganz einfach: Gleiche rechtliche Härte gegen alle.

Link zum Artikel auf RTL Hessen.

Quelle: RTL Hessen

In deutschen Asylheimen findet offenbar eine weit verbreitete Unterdrückung von Christen statt. Die betroffenen Flüchtlinge erleiden in den Heimen Beschimpfungen und Gewalt durch Islamisten und müssen ihren Glauben verstecken. Die oftmals arabischen Sicherheitsdienste unternehmen nichts dagegen.

Symbolbild

Berliner Flüchtlingsheime würden sich oft unter der Kontrolle arabischer Sicherheitsdienste befinden, wodurch muslimische Flüchtlinge mehr Vorteile hätten als christliche. Die Sicherheitsleute gehörten meist zu Großfamilien und wären auch befähigt Wohnungen zu verteilen. Dadurch hätten "besonders Christen die Arschkarte gezogen", berichtet ein Deutschlehrer der "Welt" von seinen Erfahrungen in zwei Berliner Flüchtlingsheimen.

Den ganzen Artikel auf Epoch Times.

Quelle: Epoch Times

Foto: ABBAS MOMANI/Getty Images via Epoch Times

Siegen/Bad Berleburg. Sollte man die Flüchtlinge getrennt nach Ethnien oder Religionen unterbringen? Die Bezirksregierung Arnsberg verneint das.Polizei vor Flüchtlingsheim

ihm - Massenschlägerei in der Notunterkunft in Bad Laasphe, Körperverletzung in Neunkirchener Asylbewerberunterkunft, gewalttätige Auseinandersetzung mit 300 beteiligten Flüchtlingen am Stegskopf, Streit bei der Essensausgabe am Haardter Berg mit drei Verletzten. Das sind willkürlich herausgegriffene Beispiele von Berichten über Gewalt in Flüchtlingsunterkünften aus den vergangenen Monaten.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) hat die Studie von Open Doors über religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge kritisiert –  Zahlen seien übertrieben und Einzelfälle verallgemeinert worden. Dazu einige Anmerkungen von Pfarrer Gottfried Martens von der zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) gehörenden Dreieinigkeitsgemeinde in Berlin-Steglitz. Er kümmert sich intensiv um Christen, die in den Heimen angegriffen werden.

Berlin (ots) - Zu den angeblichen "Enthüllungen" der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) in ihrer Ausgabe vom 22.5.2016 hat Open Doors in seiner Presseerklärung (https://www.opendoors.de/stellungsnahme_faz) dankenswerterweise einiges schon klargestellt. Hier noch ein paar weitere Anmerkungen:

Newsletter