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Dienstag, 04 Oktober 2016 17:17

Unterdrückte Christen im Asylheim – Innenansichten eines Pfarrers

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Die religiösen Bedürfnisse von Immigranten werden von der Verwaltung, Asylhelferkreisen und Presse gut bedient. Im Ramadan beispielsweise haben die Küchen in den Unterkünften sich auf Nachtarbeit verlegt, statt vorzukochen. Axel Göhring sprach mit dem Pfarrer eine Freikirche.

Flüchtlingsheim

Über die Situation und Bedürfnisse von christlichen Flüchtlingen in deutschen Asylheimen wird nur am Rande berichtet – mehr als der Open doors-Berichtder Tagesschau kommt in den Massenmedien kaum vor. Auch die großen Kirchen, katholisch und evangelisch, kümmern sich beschämend wenig um Christen im Asylheim.

Anders sieht es bei den kleinen Freikirchen aus, die klar sagen, was die christlichen Heimbewohner durch muslimische Immigranten, die doch selber vor Gewalt und Unterdrückung geflohen sein sollen, erdulden müssen. So hat der Pfarrer Gottfried Martens der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) aus Berlin-Steglitz in kleineren Zeitungen eindrücklich darüber berichtet, dass Christen, die in ihrer Heimat verfolgt wurden, hier im vermeintlich sicheren Deutschland erneut zu Opfern werden.

Nicht nur Martens, sondern auch viele andere Hirten kleiner freikirchlicher Gemeinden kümmern sich um Christen und mohammedanische Apostaten in Asylunterkünften.

Im Folgenden ein Interview mit Herbert Priest (Name aus Sicherheitsgründen geändert), Vorsteher einer freikirchlichen Gemeinde.

Den ganzen Artikel mit dem Interview hier lesen.

Quelle: Tichys Einblick

Foto: Sean Gallup/Getty Images

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