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Dienstag, 27 September 2016 18:55

Islamisten bedrohen Christen in Flüchtlingsheimen

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Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Asylbewerberheimen Übergriffen durch fanatische Muslime ausgesetzt, die nach der Scharia leben. Die Fundamentalisten drohen ihnen sogar mit Mord.
Ali Reza Rahmani

Said aus dem Iran sitzt unter einem Bild von Jesus am Kreuz, darüber persische Schriftzeichen. Es sind Bibelzitate. Johannes 8, Vers 12: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis.“

Said ist Kickboxer. Er ist quer durch die Türkei zu Fuß gelaufen. Dass seine Probleme in Deutschland erst richtig anfangen würden, hätte er niemals gedacht. „Im Iran haben die Revolutionsgarden meinen Bruder in einer Hauskirche verhaftet. Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich frei meine Religion leben“, sagt Said. „Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht.“

Said lebt in einem Asylbewerberheim im südlichen Brandenburg nahe der Grenze zu Sachsen. Es ist eines von den „Dschungelheimen“, ohne Anbindung an eine Buslinie. Dort leben vor allem syrische Flüchtlinge – meist streng gläubige sunnitische Muslime. „Sie wecken mich vor dem Morgengrauen während des Ramadan und sagen, ich solle essen, bevor die Sonne aufgeht. Wenn ich ablehne, sagen sie, ich bin ein ,kuffar‘, ein Ungläubiger. Sie spucken mich an“, sagt Said. „Sie behandeln mich wie ein Tier. Und drohen, mich zu töten.“ Said sagt, er habe den Sicherheitsdienst gerufen. Den hätten seine Probleme nicht interessiert. „Das sind doch auch alles Muslime.“

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Quelle:WeltN24 GmbH/Marcel Leubecher
Foto: Martin U. K. Lengemann
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