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Samstag, 27 August 2016 06:25

Vier muslimische Flüchtlinge greifen afghanischen Christen an

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Maintal (idea) – Ein afghanischer Christ (31) ist in Maintal (bei Frankfurt am Main) von vier muslimischen Afghanen angegriffen worden. Dabei sollen sie „Allahu akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben und dass sie ihn töten wollten.

Das teilte ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Hanau, Benjamin Dauth (Maintal), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Der Afghane – sein Name ist idea bekannt, wird aber aus Sicherheitsgründen nicht genannt – besucht die Gottesdienste der Gemeinde und arbeitet ehrenamtlich als Übersetzer in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt. Der Angriff ereignete sich am Abend des 17. August. Als der afghanische Christ vor seiner Wohnung auf sein Fahrrad steigen wollte, soll ihn ein Afghane daran gehindert haben. Er soll drei weiteren Afghanen, die sich zuvor versteckt gehalten hatten, zugerufen haben, dass dies „die Chance“ sei. Daraufhin sollen ihn alle vier geschlagen und getreten haben, während sie „Allahu akbar“ riefen. Der Angegriffene soll versucht haben, sich loszureißen. Anschließend soll einer der Muslime gerufen haben „töte ihn!“. Einer der Angreifer soll dann ein Messer gezogen und versucht haben, den Christen damit anzugreifen.

Den ganzen Artikel auf Idea.

Quelle: Idea

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