germany
uk
syria
eritrea
Montag, 22 August 2016 16:04

„Religiös motivierte Konflikte“

geschrieben von
Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Gottfried Martens

Berliner „Flüchtlingspfarrer“ Martens reagiert skeptisch auf ökumenische Stellungnahme zur Situation der Christen in Asylbewerberunterkünften. Von Katrin Krips-Schmidt

 Berlin (DT) Wie der Berliner Pastor Gottfried Martens am Freitag auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt hat, ist es zwischen ihm und dem Bischof der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und Vorsitzenden des Internationalen Lutherischen Rates, Bischof Hans-Jörg Voigt, zu einem Gespräch gekommen. Darin kamen Martens und Voigt überein, eine vom Bischof zunächst gelöschte Stellungnahme Martens', die dieser im Juli als Kommentar auf eine Stellungnahme der Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, über die „Situation von Christen und religiösen Minderheiten in Asylbewerberunterkünften“ im sozialen Netzwerk gepostet hatte, mit einer einzigen Textänderung erneut zu veröffentlichen. In dem Gespräch machte Bischof Voigt zudem deutlich, dass er die Ausführungen des Pfarrers der Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz für weitgehend zutreffend und nach wie vor eine getrennte Unterbringung religiöser Minderheiten für derzeit erforderlich halte. Zu Martens' Gemeinde gehören gut 1 200 Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Iran, die meisten hat der „Flüchtlingspfarrer“ selbst getauft.

Den ganzen Artikel auf der Tagespost.

Quelle: Tagespost/Kartin Gips-Schmidt

Foto: Tagespost/IN

Gelesen 444 mal

40 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Bitte achten Sie darauf, alle Felder mit einem Stern (*) auszufüllen. HTML-Code ist nicht erlaubt.

Newsletter